Das wichtigste in Kürze:

  • Bei einem Unfall mit Teilschuld bleiben Sie bei der “normalen” Abrechnung schnelll auf einem großen Teil des Schadens sitzen
  • Das Quotenvorrecht schafft Abhilfe: Die gegnerische Versicherung muss gewisse Posten ganz ausgleichen
  • Durch das Quotenvorrecht kann die volle Haftung für den Unfall erreicht werden
  • Erfahren Sie, wie Sie 1.000,00 € zusätzlich regulieren können

UNFALLASSISTENT24 ist ein Service der

So tricksen die Versicherungen

 Die meisten Geschädigten wissen nicht, was Ihnen zusteht. Das nutzen die Versicherungen aus. Sie zahlen weniger, überhaupt nicht oder sehr schleppend. Auch versucht man, Sie mit einer minderwertigen “billig-” Reparatur abzuspeisen. Sie bleiben auf einem Teil des Schadens sitzen. Nach unserer Erfahrung verschenken die Geschädigten oft 1.000,00 Euro oder gar mehr, da sie sich auf die gegnerische Versicherung verlassen. Oder wussten Sie, dass Ihnen eine Schadenspauschale, Wertminderung Nutzungsausfall usw. zusteht?

So unterstützen wir Sie

Wir kennen die Tricks der Versicherung und setzen alle in Betracht kommenden Ansprüche für Sie durch – so erhalten Sie den maximalen Schadensersatz. Wir übernehmen die gesamte Regulierung für Sie, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen. Durch langjährige Erfahrung sichern wir für Sie die bestmögliche Lösung.

Warum ist der Service kostenfrei?

Der Service ist kostenfrei, denn die gegnerische Versicherung muss auch unser Honorar bezahlen (§ 249 BGB; BGH, Urteil vom 18.07.2017). Tragen Sie eine Mitschuld an dem Unfall, wird nur aus dem regulierten Betrag die Rechnung erstellt – Sie tragen also niemals unser Honorar.

 

So regulieren Sie einen Unfall bei eigener Teilschuld

 

Viele Vollkaskoversicherte verschenken nach einem Unfall bares Geld. Ist ein Mitverschulden gegeben, können Sie über das Quotenvorrecht schnell mehrere Tausend Euro mehr aus einem Unfall regulieren lassen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie dies funktioniert.

 

Teilschuld: Gegnerische Versicherung zahlt nur einen Teil des Schadens

 

Wenn sich die Frage, wer an einem Verkehrsunfall die Schuld trägt, nicht vollständig klären lässt oder jeder eben etwas „falsch gemacht“ hat, müssen beide Unfallgeschädigte einen Teil des Schadens tragen. Ist eine Haftungsquote festgelegt, z.B. 50 %, bedeutet dies, dass Ihnen die gegnerische Versicherung 50 % des Unfallschadens ersetzen muss.

 

Viele Geschädigte verlieren viel Geld weil der Unfall nicht optimal abgerechnet wird. 

Beispiel: Ein VW Polo und eine Mercedes S-Klasse haben einen Verkehrsunfall. Die Reparatur des Polo kostet 1.500,00 €; die der S-Klasse kostet 16.000,00 €. Es wird eine hälftiges Mitverschulden festgestellt. Daraufhin zahlt die Versicherung des Polo an den Eigentümer der S-Klasse 8.000,00 €, die Versicherung des Mercedes Fahrers zahlt 750,00 € an den Eigentümer des VW Polo.

 

Beide beteiligten bekommen also 50 % des Schadens ersetzt. Derjenige, der vollkaskoversichert ist, denkt, dass ihn dieses Problem nicht trifft, da ja die Kasko den Rest übernimmt. Das stimmt aber nur zum Teil. Die Vollkasko bezahlt die Reparatur, aber bei Abschleppkosten, Sachverständigengutachten, Nutzungsausfall oder Mietwagen bleiben sie auf der Strecke. Auch die entstandene Wertminderung wird nicht bezahlt. Auch muss der Selbstbehalt noch in Ansatz gebracht werden.

 

Die Wenigsten wissen: Es ist oftmals wirtschaftlich deutlich interessanter, den Schaden über die Kaskoversicherung abzurechnen.

 

Die Lösung: Quotenvorrecht

 

Beispiel: Karl Meier hatte einen Unfall und trägt hierbei zu 50 % die Mitschuld. Sein Schaden beläuft sich auf

  • 6.000,00 € Reparatur
  • 400,00 € Abschleppkosten
  • 800,00 € für Gutachter
  • 700,00€ Wertminderung
  • 400,00 € Nutzungsausfall
  • 20,00 € Schadenspauschale

Der Schaden beläuft sich also auf insgesamt 8.320,00 € hiervon zahlt die gegnerische Versicherung die Hälfte, also 4.160,00

Die eigene Vollkasko zahlt dann noch den Rest der Reparaturkosten, also nochmal 3000,00 €. Insgesamt sind dann also 7.160,00 €ausgeglichen. Es fehlen dann aber noch 200,00 € Abschleppkosten, 400,00 € für das Gutachten, 350,00 € Wertminderung, 200,00 € Nutzungsausfall und 10,00 € Schadenspauschale. Sie bleiben also auf einem Schaden von 1.160,00 € sitzen.

Wie kann der Rest des Schadens ersetzt werden? Wenn Sie sich zuerst an die Vollkasko wenden, erhalten Sie die komplette Reparatur des Schadens ersetzt, also die 6.000,00 € abzüglich Selbstbeteiligung von z.B. 500,00 €. Dann reguliert er die Schadenspositionen, die die Vollkasko nicht trägt, bei der gegnerischen Unfallversicherung. Auch diese steht bis zur Höhe des Gesamtschadens in der Leistungspflicht.

Hier kommt das Quotenvorrecht ins Spiel. Die gegnerische Versicherung muss viele Posten nämlich zu 100 % bezahlen. In unserem Fall wären es folgende:

  • 500,00 € Selbstbeteiligung
  • 400,00 € Abschleppkosten (100 %)
  • 800,00 € für Gutachter (100 %)
  • 700,00 € Wertminderung (100 %)
  • 400,00 € Nutzungsausfall (100 %)
  • 20,00 € Schadenspauschale (100 %)

Die gegnerische Versicherung muss dann 2.820,00 € zahlen. Sie erhalten dann von der eigenen Versicherung 5.500,00 €, der gegnerischen 2.820,00; insgesamt also 8.320,00 €. Ein Schaden entsteht somit nicht.

Was natürlich nicht ganz ausbleibt, ist auch hier die Rückstufung bei der Vollkasko. Allerdings muss sich auch hier die gegnerische Versicherung zur Hälfte beteiligen.

 

Daher: Die Abrechnung ist nicht ganz einfach. Hier lohnt sich der Anwalt besonders! Die Anwaltskosten werden auch in diesem Fall von der gegnerischen Versicherung vollständig erstattet. Lassen Sie sich von uns jetzt unverbindlich beraten!

 

Was sollte ich nach einem Unfall noch beachten?

Ist der Unfall passiert, stellen sich für den Geschädigten zahlreiche Fragen. Wir raten dringend davon ab, zu versuchen, den Schaden selbst bei der gegnerischen Versicherung zu regulieren. Die gegnerische Versicherung immer versuchen wird, Ihnen in jeglicher Hinsicht Probleme zu bereiten; dies, auch wenn die Versicherung am Anfang sehr freundlich erscheinen mag. Unsere Erfahrungen zeigen, dass durch eigene Regulierungsversuche Geschädigte auf einem hohen Schaden sitzen geblieben sind, die Versicherung überhaupt nicht leistet oder nur sehr schleppend (nach mehreren Monaten) bezahlt. 

 

Lassen Sie die erfahrenen und spezialisierten Rechtsanwälte von UNFALLASSISTENT24 den Schaden für Sie regulieren – kostenfrei, denn bein Unfall ohne eigene Schuld (bzw. nur mit eigener Teilschuld) muss die gegnerische Versicherung auch diese Kosten übernehmen. 

VERKEHRSUNFALL? WIR SETZEN IHR RECHT KOSTENFREI DURCH!

Das meinen unsere Kunden

„Hatten einen Unfall und wussten nicht mehr weiter. Dann sind wir auf Unfallassistent24 aufmerksam geworden und alles ging ganz schnell. Der Schaden wurde uns bezahlt und wir mussten uns um nichts kümmern.

Tim H. und Verena S., Potsdam

“Mir wurde die Vorfahrt genommen. Die Frau am Telefon bei Unfallassistent24 hat mir alles genau erklärt und den Schaden der Versicherung gemeldet. Ich habe nach 10 Tagen schon mein Geld bekommen. Wirklich mal eine sinnvolle Erfindung!”

Carolin H., München

“Ich hatte zum ersten mal im Leben einen Unfall. Die gegnerische Versicherung hat sich geweigert zu bezahlen. Ich habe dann die Hilfe von Unfallassistent24 telefonisch in Anspruch genommen; dann wurde mein Recht durchgesetzt. Danke für diese Dienstleistung.”

Siegfried W., Bad Segeberg

“Bei unverschuldetem Unfall empfehlen wir immer die Experten von Unfallassistent24; Fälle ohne professionelle Hilfe enden oft im Chaos. Die Experten von Unfallassistent24 sorgen für eine schnelle reibungslose Abwicklung im Sinne unserer Kunden.”

GF der RTM Lackzentrum GmbH, Freiberg a. N.